Sofia verzichtet auf neue Kläranlagen
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Die Gemeinde Sofia wird die im Rahmen des Projekts über den gesamten Wasserzyklus der bulgarischen Hauptstadt geplanten drei Kläranlagen nicht errichten. Das Projekt wird im Rahmen des ISPA-Programms mit insgesamt 58 Mio. EUR finanziert. Die Entscheidung wurde von der Sofioter Vizebürgermeisterin Irina Savina und der stellvertretenden Umweltministerin, Ivelina Vassileva, getroffen. Die durchgeführte Analyse hatte ergeben, dass die Anlagen nicht effizient und zweckmäßig sind. Außerdem sind die Errichtungskosten von 1,8 auf 8,55 Mio. EUR gestiegen. (veröffentlicht 28.05.2010) | |
| Quelle: | Sega, Seite 5 |
| Zuordnung Land: | Bulgarien |
| Thema: | Infrastruktur |












