Stadtduma plädiert für „Kodex eines Moskowiten“
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Die Moskauer Behörden planen im Rahmen der neu konzipierten Politik der zwischenethnischen Beziehungen den „Kodex eines Moskowiten“ auszuarbeiten. Er soll sich an Zuwanderer (Anm.: in erster Linie an Neuankömmlinge aus den asiatischen Ex-Sowjetrepubliken) richten, erläuterte der Leiter des zuständigen Komitees, Michail Solomenzew, und als Orientierungshilfe für Moskauer Sitten und Bräuche dienen. Einem Zuwanderer wird geraten, keine Lammopfer in den Höfen darzubringen, keine Nationaltrachten im Alltag zu tragen und Russisch zu sprechen. Der Text des Kodex soll in Diskussionen mit Vertretern von verschiedenen ethnischen Gemeinschaften entstehen. (veröffentlicht 17.06.2010) | |
| Quelle: | Twerskaja 13, Seite 2 |
| Zuordnung Land: | Russland |
| Thema: | Blick ins Rathaus |












