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Steigende Fernwärmepreise in der Hauptstadt

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Am 1. Juli gab es eine Preisersteigerung bei der Fernwärme der Hauptstadt. Über die Erhöhung hatte die Führung der Főtáv AG bereits im Mai entschieden, bevor die neue Regierung sich konstituierte und das Moratorium für Preiserhöhung ankündigte. Dies bedeutet für einen durchschnittlichen Budapester Haushalt eine Mehrausgabe von 13.000 Forint (45,45 Euro) pro Jahr. Gegenüber früheren Plänen wird die Förderung des Gas- und der Fernwärme aber nicht gestrichen. Der Erdgastarif für  Privathaushalte wird nicht erhöht.


(veröffentlicht 02.07.2010)
Quelle:Népszava, Seiten 1 und 12
Zuordnung Land:Ungarn
Thema:Blick ins Rathaus, Wirtschaft,