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Keine Genehmigung für die neuen Budapester U-Bahn-Züge

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Die nationale Verkehrsbehörde (NKH) hat die Erteilung der Genehmigung für die, von „Alstom Transport“ bestellten, U-Bahn-Züge verweigert, da das Bremssystem der neuen „Alstom-Züge“ den gültigen technischen Vorschriften nicht gerecht werde. 2006 haben die Budapester Verkehrsbetriebe (BKV) „Alstom Transport“ einen Auftrag über die Lieferung von 22 Zügen für die Budapester U-Bahn-Linien 2 und 4 erteilt. Die ursprüngliche Frist für die Lieferung der Züge lag im Juni 2009. Die Hauptstadt hat bislang die Hälfte der Summe (65 Mrd. HUF / 223 Mio. EUR) als Vorschuss bezahlt. Bis heute sind bloß 3 Testfahrzeuge in Budapest angekommen, da die Typengenehmigung der Züge fehlt. Nach monatelangen Fristverlängerungen für den französischen Hersteller „Alstom Transport“ hat das Budapester Stadtparlament im Juni 2010 einstimmig beschlossen, dass der Vertrag gekündigt wird, wenn die erforderlichen Genehmigungen nicht bis Ende Juli 2010 vorliegen.


(veröffentlicht 02.08.2010)
Quelle:Napi Gazdaság, Seite 2
Zuordnung Land:Ungarn
Thema:Infrastruktur