Budapester Billigtourismus
Druckoptimierte Version
Es existiere eine neue Investorenschicht in Budapest, die die billig gewordenen Wohnungen ankauft, um dort so genannte alternative Hostels einzurichten, erklärte Balázs Nagy, Besitzer und Leiter der Immobilien-Ratgeberfirma „Palace“. In Folge der Wirtschaftskrise sanken die Immobilienpreise in der Innenstadt von 400-500.000 HUF (1.386,29-1.732,86 EUR)/m2 auf 200.000 HUF (693,14 EUR)/m2. Diese Situation nutzen die Investoren, um 4-5 Wohnungen zu erwerben, in denen sie dann günstige Unterkunftsmöglichkeiten (20-40 EUR pro Übernachtung) anbieten. (veröffentlicht 03.08.2010) | |
| Quelle: | Napi Gazdaság, Seite 2 |
| Zuordnung Land: | Ungarn |
| Thema: | Wirtschaft |












