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Bessere Wasserversorgung bis 2004

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Vor kurzem wurde ein Teil des Flussbettes der Save zwischen den Wohnblocks 45 und 70 von Neu Belgrad untersucht. Der Bodensatz und seine Auswirkung auf die Trinkwasserquellen sollen geprüft werden. Die Belgrader Trinkwasseraufbereitungsanlage verwendet 70% Quellwasser und 30% Flusswasser, das eine wesentlich schlechtere Qualität hat, für die Versorgung der Stadt. Mit dem Bau der Wasseraufbereitungsanlage „Makis II“ werde in zwei bis drei Jahren die Lösung aller Probleme der Belgrader Trinkwasserversorgung erwartet, so Nenad Bogdaanovic, Stadtpremier. Die Verarbeitung des Flusswassers sei ein komplexer Prozess, der Bau der Kanalisation sei jedoch ein weitaus größeres Problem, so Bogdanovic. Sogar der Nobelvorort Belgrads, Dedinje, hat kein Kanalisationsnetz. Nach der Prüfung des Flussbettes werde man entscheiden, ob die Säuberung des Flussbodens rentabel und für die konstante Wasserversorgung notwendig ist. Glas javnosti, Seite 25 08.10.2002

(veröffentlicht 08.10.2002)
Zuordnung Land:Serbien
Thema:Umwelt