Ruhiger Schlaf erst im nächsten Sommer
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An sechs Stellen in Belgrad sind nach dem NATO-Bombardement scharfe Bomben übrig geblieben. Die Anwohner leben in ständiger Angst vor eventuellen Explosionen, die unabsehbare Folgen hätten.
Im letzten Monat wohnte die Belgrader Bürgermeisterin, Radmila Hrustanovic einem Treffen in Brüssel bei, wo ihr Hilfe in Höhe von 8 Mio. USD für die Entfernung der Bomben zugesichert wurde. Mit den Arbeiten sollte im Jänner begonnen werden und bis Mitte nächsten Jahres dürfte Belgrad bombenfrei sein.
Blic, Seite 13
21.10.2002 (veröffentlicht 21.10.2002) | |
| Zuordnung Land: | Serbien |
| Thema: | Soziales/Gesundheit, Blick ins Rathaus, |












